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Mit Spitzenleistung glänzen:
Willkommen beim Bundesinnungsverband des
Gebäudereiniger-Handwerks

Wir vertreten nicht nur 2.500 Mitgliedsbetriebe, sondern stehen für die Interessen von 700.000 Menschen, die ein Dienstleistungsspektrum repräsentieren, das in dieser Form keine andere Branche zu bieten hat.

AKTUELLES

Erste Tarifrunde im Gebäudereiniger-Handwerk – BIV weist 13-Prozent-Lohnforderung zum zweiten Mal zurück:

Die IG BAU hat bereits im Juni ihre Lohnforderung für die anstehende Tarifrunde öffentlichkeitswirksam präsentiert. Demnach steht im Zentrum der Gewerkschaftsforderung eine Entgelt-Erhöhung um zwei Euro pro Stunde für alle Beschäftigten bei einer Laufzeit von 12 Monaten. Im Klartext: eine Lohnforderung von mehr als 13 Prozent für die beschäftigungsstärkste Lohngruppe (LG 1). Der BIV hat diese Forderung bereits zurückgewiesen. Dennoch brachte die Gewerkschaft bei der heutigen ersten Tarifrunde in Düsseldorf ihre 13-Prozent-Forderung erneut auf den Tisch. Die Sitzung war daher bereits nach rund drei Stunden beendet. https://www.die-gebaeudedienstleister.de/pressemitteilungen/erste-tarifverhandlungsrunde-im-gebaeudereiniger-handwerk-unverstaendnis-ueber-die-starre-haltung-der-ig-bau/

Neue Bundesstatistik: Deutschlands personalintensivstes Handwerk mit einer Million Beschäftigungsverhältnissen

Nach jahrelanger Vorbereitung hat das Statistische Unternehmensregister seine Zählweise für das Handwerk umgestellt. Dies betrifft auch die Gebäudereinigung. Beginnend mit dem Berichtsjahr 2024 wird das bisherige Personenkonzept auf das sogenannte „Jobkonzept“ umgestellt. Gezählt werden demnach nicht mehr Beschäftigte, sondern Beschäftigungsverhältnisse. Laut bisheriger Zählung waren im Jahr 2023 bisher 696.444 Menschen in der Gebäudereinigung beschäftigt. Nach der Umstellung auf das „Jobkonzept“ gibt es im Jahr 2024 nunmehr 1.005.213 Beschäftigungsverhältnisse. https://www.die-gebaeudedienstleister.de/pressemitteilungen/neue-bundesstatistik_deutschlands-personalintensivstes-handwerk-mit-einer-million-beschaeftigungsver/

Minijob-Schlingerkurs sorgt für Verunsicherung

Die Rentenkommission der Bundesregierung hat heute ihre Vorschläge vorgestellt. Dabei empfiehlt die Kommission unter anderem, geringfügige Beschäftigungsverhältnisse ohne Opt-out-Möglichkeit in die Rentenversicherung miteinzubeziehen und ihren steuer- und sozialversicherungsrechtlichen Sonderstatus (außer für Schülerinnen und Schüler) abzuschaffen. Jüngst hatte die Bundesregierung dagegen bei Pflege (plus 3,6 Prozent) und Krankenversicherung (plus 4,5 Prozent) noch vorgeschlagen, erstmals auch auf Minijobs Versicherungsbeiträge zu erheben – einseitig zulasten der Arbeitgeber. Mit diesem Schlingerkurs sorgt die Bundesregierung bei den Unternehmen und den Beschäftigten vor allem für Verunsicherung, so der BIV: https://www.die-gebaeudedienstleister.de/pressemitteilungen/minijob-schlingerkurs-sorgt-fuer-verunsicherung/